Rengaine

V'12

Rengaine

Hold back

Rachid Djaïdani
F, 2012
Spielfilme, 75min, OmeU

© Viennale © Viennale © Viennale

Rengaine

Rachid Djaïdani
F, 2012
Spielfilme, 75min, OmeU

Mit: 
Slimane Dazi
Slimane
Sabrina Hamida
Sabrina
Stéphane Soo Mongo
Dorcy
Drehbuch: 
Rachid Djaidani
Ton: 
Steve Arguelles
Kamera: 
Julien Boeuf
Schnitt: 
Rachid Djaïdani
Svetlana Vaynblat
Julien Boeuf
Karim El Dib
Musik: 
Steve Arguelles

Produktion: 
Les Tournelles, Or Production, Arte France Cinéma
Weltvertrieb: 
Pathé International
Format: 
DCP
Farbe

Sabrina will Dorcy heiraten. Ihre zahllosen Brüder haben was dagegen. Auch Dorcys Mutter ist nicht begeistert. Warum? Sabrina stammt aus einer algerischen, muslimischen Familie, Dorcy ist ein Christ aus Schwarzafrika. Es wird nicht einfacher dadurch, dass Sabrinas ältester Bruder, als solcher verantwortlich für die Moral der Familie, eine Jüdin liebt. Djaïdani lässt in seinem höchst lebendigen Debüt Kultur, Religion und Rasse aufeinander krachen. Im Zuge des entstehenden Tohuwabohus erlaubt er sich auch einen bösen Scherz, der die von Klischees bestimmten Erwartungen des Publikums zurück ins Kino deflektiert. Denn die Maßgabe lautet, eine Lösung zu finden. 

RACHID DJAÏDANI
Geboren 1974 in Carrières-sous-Poissy, Frankreich. Arbeitet als Schauspieler in kleinen Film- und Fernsehrollen, ehe er seinen ersten Roman «Boumkoeur» (1999) schreibt. 2005 dreht er den Dokumentarfilm SUR MA LIGNE . Nach dem Kurzfilm LA LIGNE BRUNE (2010) ist RENGAINE sein erster Spielfilm.