Eine ernsthafte Frau in der Identitätskrise porträtiert sich selbst. Sie hantiert mit Kamera und Fernbedienung im Wechselspiel, mischt Voice-Over-Fragmente hinzu. Entstanden während Hellers Studium, wurde das Stück kürzlich von Super-8 auf 35mm aufgeblasen und erstmals wieder im Rahmen einer Personale vorigen Dezember im Filmmuseum gezeigt. Ein Dokument der «möglicherweise obligatorischen Phase kinematografischen Narzissmus’ im Frühwerk» nennt es die Filmemacherin, und: «Mein Interesse galt der widersprüchlichen Position, simultan Subjekt und Objekt zu sein.» Dieser Film ist Teil des Kurzfilmprogramm 8 .
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