Ada Kaleh

V' 18

Ada Kaleh

Helena Wittmann
D, 2018
Shorts, 14min, OmeU

© Viennale © Viennale

Ada Kaleh

Helena Wittmann
D, 2018
Shorts, 14min, OmeU

Sa
27
Okt
20:30
Stadtkino im Künstlerhaus
Mo
29
Okt
16:00
Urania
Mit: 
Chinook Schneider
Katja Lell
Eric Bossaller
Lulu MacDonald
Drehbuch: 
Helena Wittmann
Ton: 
Nika Breithaupt
Kamera: 
Helena Wittmann
Schnitt: 
Helena Wittmann
Musik: 
Nika Breithaupt

Produktion: 
Helena Wittmann
Weltvertrieb: 
Helena Wittmann
Format: 
DCP
Farbe

Was wie eine zerbröckelnde Weltkarte aussieht, ist die kreativ verputzte Wand eines Apartments irgendwo in Europa. Die erste von einigen exakt kalibrierten Kamerakreisfahrten macht dies klar, ein Gefühl des ereignislosen Driftens durch die vergehende Zeit stellt sich ein. Zu Beginn besprechen und imaginieren die jungen Bewohner noch einiges für ihre Zukunft. Doch das Leben da draußen dringt nur als Geräuschfetzen, als auf die Fenster prasselnder Regen zu ihnen durch, während sie selbst in Teilnahmslosigkeit zu versinken scheinen. „Ada Kaleh“ heißt „Inselfestung“. (Roman Scheiber)

In Anwesenheit von Helena Wittmann.
Mit DRIFT

 

Helena Wittman’s latest, after her 2017 feature DRIFT, extends that work’s visual interest in movement and stillness, and conceptual focus on peripatetics and place. The film takes its name from the small island on the Romanian Danube that was a Turkish enclave until it was submerged in 1970, taking much of its history with it. Here set in the confines of an apartment inhabited by a group of young people, the film hovers between its exploration of the life inside and outside of four walls. (Rachael A. Rakes)

In the presence of Helena Wittmann.
With DRIFT