Regisseurin von
B wie BARTLEBY
Autorin und Regisseurin von Dokumentar-und Spielfilmen
1958 in Ort im Innkreis in Oberösterreich geboren
1992 Promotion an der Universität Wien mit einer Dissertation über die Filmarbeit
von Jean-Marie Straub und Danièle Huillet
2016 Landeskulturpreis Film für eine Filmtrilogie über die Region Innviertel in OÖ: Zechmeister (1981), Jobcenter (2010), Aus dem Nichts (2015)
Studium Filmregie sowie Publizistik / Kommunikationswissenschaften und Germanistik an den Universitäten Salzburg, Wien und an der Filmhochschule Wien. Fortbildungen im Bereich Anthroposophische Kunst und Pädagogik (1994-1996, Wien und Kassel, D), Erinnerungstheater und Psychodrama (2011, Wien und Craiova, Rumänien)
Sie war von 1996 bis 2002 an Waldorfschulen als Lehrerin für Deutsch, Geschichte, Kunstgeschichte tätig, sowie als Leiterin von Theaterprojekten mit jungen Erwachsenen und arbeitete in der Erwachsenenbildung (Kunstvermittlung, Sprachunterricht DAF)
Angela Summereder hat 2 Söhne, 1983 und 1988 geboren
Film (Auswahl): BLUT IN DER SPUR (1979), ZECHMEISTER (1981), BAUSTELLE (2004), Ort-Ried. Momente einer Straße. (2004), VERMISCHTE NACHRICHTEN (2006), ABENDBROT (2008), JOBCENTER (2009), IM AUGENBLICK. DIE HISTORIE UND DAS OFFENE (2013, KO-REGIE), AUS DEM NICHTS (2015), B WIE BARTLEBY (2025).