Eine Pädagogenparabel mit dem Gefühl eines Heimatfilms: Hoffnungsfroh zieht der Frühling ein in der Kleinstadt an der Wolga und mit ihm die junge Lehrerin Nadja Kulagina mit frisch abgeschlossenem Studium. Einer der Schüler, die sie übernimmt, soll hinausgeworfen werden, aber sie setzt sich für ihn ein. Schwierig wird es für sie, als eine gute Schülerin sie anklagt, sie geschlagen zu haben. Mit ungewöhnlich viel Verständnis auch für seine schwierigen Figuren erzählt der Film von Lehrer-Schüler-Konflikten, an deren Lösung sich emotional stets das ganze Kollektiv beteiligt.
Der Vorverkauf für die Viennale 2026 beginnt am Samstag, den 17. Oktober, um 10 Uhr. Aufgrund technischer Anpassungen kann es einige Minuten dauern, bis Sie sich anmelden oder registrieren können. Viel Spaß beim Stöbern auf der Website!
Aufgrund der vielen Zugriffe ist derzeit kein Warenkorb frei.
Sie befinden sich nun in der Warteschlange für einen Warenkorb.
Ihre Wartenummer ist
Geschafft!
Sie sind nun an der Reihe! Bitte loggen Sie sich in den nächsten fünf Minuten ein oder registrieren Sie sich, damit Sie Ihren Warenkorb nicht verlieren.