Vai-e-vem

V' 17

Vai-e-vem

Come And Go

João César Monteiro
P/F, 2002
175min, OmeU

© Viennale © Viennale

Vai-e-vem

João César Monteiro
P/F, 2002
, 175min, OmeU

Mit: 
João César Monteiro
João Vuvu
Rita Pereira Marques
Adriana/ Urraca
Joaquina Chicau
Custódia
Manuela de Freitas
Fausta
Drehbuch: 
João César Monteiro
Ton: 
Jean-Claude Laureux
Kamera: 
Mário Barroso
Schnitt: 
João Nicolau
Renata Sancho
Ausstattung: 
José Manuel Castanheira
Kostüm: 
Isabel Branco
Lucha d’Orey

Produktion: 
Madragoa Filmes
Gemini Films
Arte France Cinéma
RTP
Weltvertrieb: 
NOS Lusomundo Audiovisualis
Format: 
35 mm
Farbe

Ein alter Mann, allein in seinem alten Haus, dessen Routinen von der Ankunft seines aus der Haft entlassenen Sohnes unterbrochen werden. VAI-E-VEM ist das finale Selbstporträt eines eigenwilligen Filmemachers, Drehbuchautors und Schauspielers, ein Abschied aus dem Kino und ein Abschied aus dem Leben: In seinem letzten Film feiert João César Monteiro (1939–2003) in der Rolle seines Alter Ego João Vuvu die intellektuelle Erotomanie (mit Lust auch an der Sinnlichkeit des schönen Todesengels), die politische und ästhetische Kritik, aber auch portugiesische Volkslieder und italienische Partisanen-Hymnen. Ein Nachlass für die Zukunft, ein Geschenk auch an uns alle.

In Anwesenheit von Manuel Mozos.
Mit V’14-TRAILER: CHAFARIZ DAS VIRTUDES von Manoel de Oliveira

João César Monteiro
Geboren 1939 in Figueira da Foz, Portugal. Arbeitet zunächst als Filmkritiker. Macht sich vor allem mit sozialkritischen Filmen einen Namen. Spielt in vielen seiner Filme auch die Hauptrolle. Monteiro stirbt 2003 in Lissabon.