PARADISE LOST: THE CHILD MURDERS AT ROBIN HOOD HILLS

V'96

PARADISE LOST: THE CHILD MURDERS AT ROBIN HOOD HILLS

Joe Berlinger, Bruce Sinofsky
USA, 1995
Dokumentarfilme, 150min,

PARADISE LOST: THE CHILD MURDERS AT ROBIN HOOD HILLS

Joe Berlinger, Bruce Sinofsky
USA, 1995
Dokumentarfilme, 150min,

Drehbuch: 
Joe Berlinger
Bruce Sinofsky
Ton: 
Michael Karas
Kamera: 
Robert Richman
Schnitt: 
Joe Berlinger
Bruce Sinofsky
M. Watanabe Milmore
Musik: 
Metallica

Produktion: 
Creative Thinking International Ltd.
Weltvertrieb: 
Creative Thinking International Ltd.
Format: 
16 mm
Farbe

Paradise Lost, ein unkommentierter cinéma vérité-Film, zeigt ein Jahr im Leben einer Kleinstadt im amerikanischen Süden, die mit einem der schrecklichsten Verbrechen in der Geschichte der Region fertigwerden muss. Die dunkle Odyssee beginnt mit der tragischen Ermordung von drei achtjährigen Buben, deren verstümmelte Leichen in einem Bach nahe West Memphis, Arkansas, gefunden werden. Die Einwohner des Ortes fordern Gerechtigkeit, und einen Monat später verhaftet die Polizei drei einheimische Teenager, die beschuldigt werden, im Rahmen eines satanistischen Rituals die Kinder abgeschlachtet zu haben. Zum Zeitpunkt der Verhaftung verkündet die Polizei, die Beweise gegen die drei jungen Männer seien hieb- und stichfest. Im Laufe des Prozesses allerdings treten haarsträubende Widersprüche auf.