Deborah Stratman nennt Barbara Loden und Jon Jost als wesentliche Einflüsse. Auch in ihrem neuen Film folgt sie der Strategie dieser beiden dissidenten Filmemacher, der amerikanischen Heuchelei mit Verve entgegenzutreten. Sie beschäftigt sich mit dem Phänomen der Überwachung, die das Leben in den USA dominiert und stellt Fragen nach dem persönlichen Freiraum angesichts einer zunehmend allwissenden Regierung. Und es geht um unsere perverse Neigung, uns überwachen zu lassen, die einer Sehnsucht nach Sicherheit in einer immer unwirtlicher werdenden Welt entspringt. (Holly Willis)
V'02
Credits
Kevin Drumm
Deborah Stratman
Pythagoras, 1958 W. Walnut, Chicago, IL 60680, USA, T 312 243 1227, delta@pythagorasfilm.com
Der Vorverkauf für die Viennale 2026 beginnt am Samstag, den 17. Oktober, um 10 Uhr. Aufgrund technischer Anpassungen kann es einige Minuten dauern, bis Sie sich anmelden oder registrieren können. Viel Spaß beim Stöbern auf der Website!
Aufgrund der vielen Zugriffe ist derzeit kein Warenkorb frei.
Sie befinden sich nun in der Warteschlange für einen Warenkorb.
Ihre Wartenummer ist
Geschafft!
Sie sind nun an der Reihe! Bitte loggen Sie sich in den nächsten fünf Minuten ein oder registrieren Sie sich, damit Sie Ihren Warenkorb nicht verlieren.