Die ehemalige Fliegerin und Kriegsheldin Nadezhda Petruchina hat nach sowjetischen Maßstäben alles richtig gemacht im Leben. Nun, mit über 40, muss sie feststellen, dass sie als Direktorin einer Fachhochschule und Mutter einer Adoptivtochter zwar geachtet, aber nicht geliebt wird. Die Erinnerungen an die Schrecken des Kriegs sind zugleich die an eine verwundbarere, weniger kalte Zeit. Gefilmt mit Leichthändigkeit und Präzision, aber gänzlich ohne Klischees, verblüfft der Film der damals erst 28-jährigen Šepit’ko mit seiner absoluten Modernität.
Der Vorverkauf für die Viennale 2026 beginnt am Samstag, den 17. Oktober, um 10 Uhr. Aufgrund technischer Anpassungen kann es einige Minuten dauern, bis Sie sich anmelden oder registrieren können. Viel Spaß beim Stöbern auf der Website!
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