Minutenlang fährt die Kamera zu Beginn durch die Straßen Moskaus, zeigt die Menschentrauben an den Ampeln, das geschäftige Treiben auf den Bürgersteigen, untermalt von vielsprachigen Radiogeräuschen und Liedfragmenten aus Europa. Durch diese sich weltoffen gebende Stadt eilt auch die 30-jährige Ingenieurin Lena, die im Lauf des Films die Grenzen entdecken muss, die ihrer Generation post Tauwetter gesteckt sind. Quasi-dokumentarisch und wunderbar beiläufig fängt Chuciev die Atmosphäre der Enttäuschung ein.
Der Vorverkauf für die Viennale 2026 beginnt am Samstag, den 17. Oktober, um 10 Uhr. Aufgrund technischer Anpassungen kann es einige Minuten dauern, bis Sie sich anmelden oder registrieren können. Viel Spaß beim Stöbern auf der Website!
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