Aus 24 Bildern pro Sekunde macht das Auge ein bewegtes Bild - und schafft somit die Voraussetzung für die Wirkung des Illusionsspiels «Kino». Philipp Fleischmann bricht mit dieser Illusion, indem er mittels einer komplexen Aufnahmetechnik Film nicht mehr als Aneinanderreihung von Einzelbildern erscheinen lässt, sondern - vergleichsweise - wie ein in einem Zug entstehendes Bild. Der Effekt ist jedoch so einzigartig, dass er sich in Wahrheit mit gar nichts vergleichen lässt. Außer vielleicht mit der Aufhebung der Schwerkraft des Raums.
V'09
Credits
Philipp Fleischmann
Philipp Fleischmann
Philipp Fleischmann, Brückengasse 6/2/3, 1060 Wien, T +43 650 775 77 68, philippf@gmx.net
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