Regisseurin von
Erinnerungen eines Waldes
*1993 in Waidhofen an der Thaya, aufgewachsen im nördlichen Waldviertel. Katharina Rabl ist Regisseurin, Autorin und Producerin mit Wohnsitz in Wien. Nach ihrem Germanistikstudium in Wien zog sie 2016 nach München, um an der Hochschule für Fernsehen und Film Dokumentarfilmregie zu studieren. Seit 2017 realisiert sie eigene Arbeiten im dokumentarischen, hybriden und szenischen Bereich. Ihre Kurzfilme Dead Sea Dying (Co-Regie Rebecca Zehr, 2019) und Ich kann jeder sagen, aber wer sagt Wir? (2022) liefen auf internationalen Festivals wie Visions du Réel, DOK Leipzig, DOK.fest München, Diagonale und dem Kurzfilm Festival Hamburg; für Dead Sea Dying erhielt sie u.a. den Preis der Deutschen Filmkritik und den Tenk Award in Nyon. Erinnerungen eines Waldes ist ihr Diplomfilm und zugleich ihr Spielfilmdebüt, feierte seine Weltpremiere beim Filmfest München und seine Internationale Premiere beim Toronto International Film Festival.
Filme (Auswahl): DEAD SEA DYING (2020), ICH KANN JEDER SAGEN, ABER WER SAGT WIR? (2022), ERINNERUNGEN EINES WALDES (2026)