Regisseurin von
SCHIUMA DI MONDI
Anna Marziano hat einen Hintergrund in Politikwissenschaft, Philosophie und Filmwissenschaft. 2010 zog sie nach Frankreich, wo sie am Le Fresnoy Studio National teilnahm, und 2013 nach Deutschland, wo sie die bangaloResidency sowie die Künstlerinnenförderung Berlin erhielt. In den vergangenen Jahren schuf sie ein filmisches Werk, das die fortlaufenden Transformationen von Subjekten, Gemeinschaften und Umgebungen thematisiert. Ihre Filme werden von der Cineteca di Bologna und der Bibliothèque nationale de France archiviert. Retrospektiven ihrer Arbeiten waren bei der Mostra del Nuovo Cinema di Pesaro und der Volksbühne Berlin zu Gast. Ihre Filme werden weltweit bei Festivals und in Kunsträumen gezeigt (u. a. TIFF Wavelengths, IFFR Rotterdam, FIC Valdivia, Cinéma du Réel, Palais de Tokyo, Ji.hlava, National Gallery of Art Washington DC, Wexner Center for the Arts, Museum of the Moving Image NYC, MAXXI Rom). Sie war Artist in Residence an der BnF Paris und am Harun Farocki Institut Berlin und wirkte als Jurymitglied beim Torino Film Festival sowie bei der Mostra del Nuovo Cinema di Pesaro. Derzeit lehrt sie Filmregie an der Accademia di Belle Arti di Brera (Mailand).
Filme (Auswahl): ORIZZONTI ORIZZONTI! (2014), AL DI LÀ DELL'UNO (2017), AL LARGO (2020), TUTTO QUI (2022), FARSI SEME (2024), SCHIUMA DI MONDI (2026)