Ein schwarzes Kind steht in einem Baumwollfeld. Nach und nach kommen andere ins Bild, Erwachsene und Kinder, und beginnen mit der Pflückarbeit. Ein weißer Aufseher auf einem Pferd, das Gewehr in der Hand, ist entschlossen, sie nicht aus der quälenden Schufterei entkommen zu lassen. Capitalism: Slavery bezieht seine visuelle Kraft aus der Dauer der sich ständig wiederholenden Bewegungsabläufe und verweist in dieser historischen Szene gerade durch diese besondere Art der narrativen «Befreiung» auf die Gegenwart zurück.
V'07
Credits
Ken Jacobs, 94 Chambers Street, New York, NY 10007, USA, T 212 227 3144, nervousken@aol.com
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