RENMIN GONGCHE

V'02

RENMIN GONGCHE

PUBLIC TOILET

Fruit Chan
HK/Südkorea, 2002
Spielfilme, 102min, OmeU

RENMIN GONGCHE

Fruit Chan
HK/Südkorea, 2002
Spielfilme, 102min, OmeU

Mit: 
Tsuyoshi Abe
Dong Dong
Zhe Ma
Tony
Jang Hyuk
Kim
Cho In-sung
Cho
Kim Yang-hee
Mädchen aus dem Meer
Jo Kuk
Jo
Sam Lee
Sam
Raheel Amijd Habib
kleiner Bruder
Drehbuch: 
Fruit Chan
Kee To
Ton: 
Phyllis Cheng
Kamera: 
Lam Wah-chuen
Wong Man-wan
Henry Chung
Schnitt: 
Tin Sam-fat
Musik: 
Cho Sung-woo
Kostüm: 
Ben Luk

Produktion: 
Nicetop Independent Ltd.1/F, 190 Prince Edward Road, KowloonHongkong (SAR), ChinaT 2397 1631F 2397 1136
Weltvertrieb: 
Golden Network Asia Unit 1803A, Nanyang Plaza57 Hung To Road, Kwun Tong, KowloonHongkong (SAR), ChinaT 2751 1886 goldnet@netvigator.com
Format: 
35 mm
Farbe

Dong Dong wurde in einer öffentlichen Toilette in Beijing geboren und zurückgelassen. Als 18-jähriger reist er viel herum, um nach einer alternativen Heilmethode für seine sterbende Großmutter zu suchen. In Pusan in Korea, nahe einem Café an der Küste, entsteigt eine mysteriöse junge Frau dem Meer. Bei ihr wird eine tödliche Krankheit diagnostiziert ein deutlicher Hinweis auf ein gravierendes Umweltproblem. Sam, ein Profi-Killer, versteckt seine Waffe im Wassertank eines öffentlichen WCs in New York City. Er ist von Hollywood-Gangsterfilmen geprägt und will seine Karriere mit einem großen Knall beenden. Schließlich verändert er das Leben und die Zukunft seiner Freundin Jo, die nach China gefahren ist, um Medizin für ihre kranke Mutter aufzutreiben. Zwei indische Brüder aus Hongkong begleiten ihren schwer kranken Vater zum Ganges. Sie hoffen, ihn mit dem heiligen Wasser des Flusses kurieren zu können. Im Zug lernen sie Tony kennen, der nach Beijing gekommen ist, um ein Heilmittel für seinen kranken Bruder zu finden. Mit dem kurz bevorstehenden Tod eines nahen Angehörigen konfrontiert, begeben sich diese jungen Leute auf die aussichtslose, aber ernsthafte Suche nach Wundermitteln. In der Zeit größter Verzweiflung teilen sie Freude, Ärger und Trauer. Unser tägliches Leben besteht aus Aufwachen, Anziehen, Essen, Gehen und Schlafen. Aber es besteht auch aus Ausscheiden. Schlafen nimmt 25 Prozent unserer Zeit in Anspruch, Essen rund 2,5 Prozent. Brauchen wir für die Ausscheidung genauso viel Zeit wie für das Essen? Ein chinesisches Sprichwort sagt, dass wir genauso viel von uns geben, wie wir zu uns nehmen. Öffentliche Toiletten sind lebensnotwendig: essenziell für Leute, die plötzlich dem Ruf der Natur folgen müssen. (Fruit Chan)