V’18: OCTOBER 25 – NOVEMBER 8, 2018

Manqana, romelic kvelafers gaaqrobs

V' 13

Manqana, romelic kvelafers gaaqrobs

The Machine Which Makes Everything Disappear

Tinatin Gurchiani
Georgien/D, 2012
Dokumentarfilme, 97min, OmeU

© Viennale © Viennale © Viennale

Manqana, romelic kvelafers gaaqrobs

Tinatin Gurchiani
Georgien/D, 2012
Dokumentarfilme, 97min, OmeU

Drehbuch: 
Tinatin Gurchiani
Ton: 
Michael Krajczok
Kamera: 
Andreas Bergmann
Schnitt: 
Nari Kim
Musik: 
Mahan Mobashery
Marian Mentrup

Produktion: 
TTFilm
Alethea Film
Weltvertrieb: 
Deckert Distribution
Format: 
HDCam
Farbe

Die Versuchsanordnung ist simpel: Die Regisseurin bittet junge Leute aus Georgien zu einem Casting vor einer blauen, bröckelnden Wand. Was als Standardprozedur beginnt, wird bald zu einem tiefen Blick in die Seele der angehenden Darsteller. Sie enthüllen ihre Träume und Traumata, erzählen vom Scheitern und von ihren Sehnsüchten und gestatten der Kamera, sie in ihrem Alltag zu begleiten. So entfaltet sich das Panorama einer «lost generation» in einem Land hinter den sieben Bergen, gezeichnet von Krieg, Armut und Perspektivlosigkeit. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Selbst wenn sie nur in der Erinnerung an den Kirschbaum aus der Kindheit besteht.

In Anwesenheit von Tinatin Gurchiani.

Tinatin Gurchiani

Geboren 1973 in Tiflis. Studiert Malerei, Tanz und Psychologie an der Staatlichen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis, an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie an der Karl-Franzens- Universität in Graz. 2010 schließt sie ihr Regiestudium an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf, Potsdam- Babelsberg ab. Nach mehreren Kurzfilmen und ihrem Diplomfilm SXVAGAN-FORT (2011) ist THE MACHINE WHICH MAKES EVERYTHING DISAPPEAR ihr erster langer Dokumentarfilm.

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