Carta a un padre

V'13

Carta a un padre

Letter to a Father

Edgardo Cozarinsky
Argentinien, 2013
Dokumentarfilme, 65min, OmeU

© Viennale © Viennale © Viennale

Carta a un padre

Edgardo Cozarinsky
Argentinien, 2013
Dokumentarfilme, 65min, OmeU

Drehbuch: 
Edgardo Cozarinsky
Ton: 
Julia Huberman
Gaspar Scheuer
Kamera: 
Lisandro Negromanti
Schnitt: 
Eduardo López-López
Musik: 
Chango Spasiuk

Produktion: 
Constanza Sanz Palacios Films
Edgardo Cozarinsky
Les Films d’Ici
Weltvertrieb: 
Constanza Sanz Palacios Films
Format: 
DCP
Farbe und Schwarz/Weiß

Zwischen Edgardo Cozarinsky und der Viennale ist in den letzten Jahren eine fruchtbare Verbindung entstanden, sein essayistisches und verspieltes Kino hat hier eine Reihe von Bewunderern gefunden. Und so hat Cozarinsky nun der Viennale die Weltpremiere seines neuen Films anvertraut. CARTA A UN PADRE ist eines seiner persönlichsten Werke, die Spurensuche eines Sohnes auf den abenteuerlichen Fährten seines Vaters, eine Erzählung von Emigration, vom Judentum, neuen Ländern und alten Ängsten, vom Meer, von der Familie, von Erinnerung und Vergessen. Ein zärtlicher, spekulativer, aufmerksamer und wunderbar reicher Brief an einen lange verschwundenen Vater.

In Anwesenheit von Edgardo Cozarinsky.

Edgardo Cozarinsky

Geboren 1939 in Buenos Aires. Der Urenkel russisch-jüdischer Emigranten verlässt 1974 wegen der dramatischen politischen Situation Argentinien und zieht nach Frankreich. Arbeitet als Autor und Filmemacher und zählt zu den bedeutendsten Vertretern der argentinischen Literatur, verfasst Romane und Erzählungen sowie Essays. Seine Filme sind regelmäßig bei der Viennale zu sehen (Auswahl): LA GUERRE D’UN SEUL HOMME (1981), AUTOPORTRAIT D’UN INCONNU (1983), FANTÔMES DE TANGER (1997), RONDA NOCTURNA (2005), APUNTES PARA UNA BIOGRAFÍA IMAGINARIA (2010), NOCTURNOS (2011)