Jan Soldat

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Regisseur von
DER ANGRIFF DES ALFRED EDEL AUF SICH SELBST 

1984 in Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz), ehemalige DDR, geboren. 1994 Besuch des humanistischen Gymnasiums „Hohe Straße“ (jetzt Karl-Schmidt-Rottluff Gymnasium). 2003, nach Abitur und absolviertem Zivildienst auf der gastroenterologischen und Dialyse-Station im Klinikum Chemnitz, Beginn des Studiums der Wirtschaftsmathematik an der TU-Chemnitz. 2004 Abbruch und Wechsel zum Studiengang Maschinenbau. Anfang 2006 erneuter Studien-Abbruch und Rückkehr ins Klinikum Chemnitz als Pflegehelfer im Herzkatheterlabor. Von August 2006 bis Februar 2007 erste Filme zusammen mit Frank Schubert im Rahmen des SAEK (sächsischer Ausbildungs- und Erprobungskanal). Parallel dazu innerhalb der Chemnitzer Kunstfabrik tätig. Auch dort filmische Arbeiten und Umgang mit jugendlichen und erwachsenen Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung. Anschließend bis September 2008 weitere Filme innerhalb der Chemnitzer Filmwerkstatt e.V.. Von Oktober 2008 bis März 2014 Studium der Film- und Fernsehregie an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“, Potsdam Babelsberg. Von Oktober 2023 bis April 2024 Teilnehmer an der Filmschule Fried Kubelka.

Filme (Auswahl):  BLIND DATE (2022), STAGING DEATH (2022), FACES OF DEATH (2022). Die schöne TOTE (7MIN, EXP) 2024, VORHER NACHHER (6MIN, DOK) 2024, BELICHTUNGSTEST (3MIN, EXP) 2024, BLIND DATE 5.0 (3MIN, DOK) 2024