Uccellacci e uccellini

V'15

Uccellacci e uccellini

Pier Paolo Pasolini
I, 1966
89min, OmeU

Bild: Sammlung Österreichisches Filmmuseum

Uccellacci e uccellini

Pier Paolo Pasolini
I, 1966
, 89min, OmeU

Mit: 
Totò
Ninetto Davoli
Femi Benussi
Rossana di Rocco
Lena Lin Solaro
Rosina Moroni
Renato Capogna
Pietro Davoli
Riccardo Redi
Drehbuch: 
Pier Paolo Pasolini
Ton: 
Pietro Ortolani
Kamera: 
Tonino Delli Colli
Mario Bernardo
Schnitt: 
Nino Baragli
Musik: 
Ennio Morricone
Ausstattung: 
Luigi Scaccianoce

Produktion: 
Produktion Arco Film
Format: 
35 mm
Schwarz/Weiß

Ein sprechender Rabe – aus dem Land «Ideologie», wie er sagt – versucht, einen unbedarft und unbekümmert durchs römische Umland wandernden Mann (der große italienische Komiker Totò) und dessen Sohn auf die ungerechte soziale Ordnung aufmerksam zu machen. Dazu erzählt er ihnen auch die Legende vom heiligen Franziskus und regt sie an, den Falken und den Spatzen das Evangelium zu predigen. Ungeachtet jahreszeitlicher Unbilden gelingt es Totò, erst die Falken, dann die Spatzen zu bekehren. Doch dann stürzt sich ein Falke auf einen Spatzen …

Vorfilm: DE VOGELTJESVANGER (DER VÖGLEINFÄNGER)

Pier Paolo Pasolini
Geboren 1922 in Bologna, Italien. Arbeitet zunächst als Lehrer und engagiert sich bei der Kommunistischen Partei Italiens. 1955 veröffentlicht er sein Romandebüt «Ragazzi di Vita». 1961 dreht er seinen ersten Film ACCATTONE. Seine frühen Filme (MAMA ROMA, 1962) stehen dem italienischen Neorealismus nahe, vom dem er sich jedoch im Laufe der Jahre zusehends entfernt. Er wird 1975 in Ostia bei Rom ermordet. Filme (Auswahl): IL VANGELO SECONDO MATTEO (1964), TEOREMA (1968), IL DECAMERON (1970)