SUICIDE KINGS

V'97

SUICIDE KINGS

Peter O'Fallon
USA, 1997
Spielfilme, 106min, OF

SUICIDE KINGS

Peter O'Fallon
USA, 1997
Spielfilme, 106min, OF

Mit: 
Christopher Walken
Denis Leary
Henry Thomas
Drehbuch: 
Wayne Rice
Gina Goldman
Ton: 
Eric Enroth
Kamera: 
Chris Baffa
Schnitt: 
Chris Peppe
Musik: 
Tim Simonec
Ausstattung: 
Clark Hunter

Produktion: 
Eyes 'n Rice
Weltvertrieb: 
Live Entertainment
Verleih in Österreich: 
Stadtkino Verleih
Format: 
35 mm
Farbe

Carlo Bartolucci alias Charles Barrett, ist ein abgebrühter New Yorker Mafia-Boss. Eines Abends ist er unvorsichtiger als üblich und wird von Avery, Max, Brett und T.K., vier jungen Männern aus gutem Haus, gekidnappt. Sie halten ihn im Sommerhaus eines Freundes fest. Das Unternehmen dient dazu, Bartolucci gegen Averys Schwester Lisa auszutauschen, die von wesentlich professionelleren (wenn auch weniger gut erzogenen) Gangstern entführt wurde. Bartolucci ist alles andere als erfreut, vor allem, weil T.K., ein angehender Mediziner, Experimente mit einem seiner Finger macht. Der Mafioso erklärt sich bereit, über seinen Rechtsanwalt jene zwei Millionen Dollar aufzutreiben, die für Lisas Freilassung gefordert werden. Er setzt seinen Handlanger Lono darauf an, Lisa zu finden, erkennt aber auch, dass die Entführung eine dubiose Sache gewesen sein muss, und dass einer seiner Kidnapper seinen Freunden gegenüber mit falschen Karten spielt. Der alte Fuchs versucht, die vier Amateurkriminellen gegeneinander auszuspielen.