última vez que vi Macau

V'12

A última vez que vi Macau

The Last Time I Saw Macao

João Pedro Rodrigues, João Rui Guerra da Mata
P/F, 2012
Spielfilme, 85min, OmeU

© Viennale © Viennale © Viennale

A última vez que vi Macau

João Pedro Rodrigues, João Rui Guerra da Mata
P/F, 2012
Spielfilme, 85min, OmeU

Mit: 
Cindy Scrash
João Rui Guerra da Mata
João Pedro Rodrigues
Drehbuch: 
João Pedro Rodrigues
João Rui Guerra da Mata
Ton: 
Nuno Carvalho
Carlos Conceição
Leonor Noivo
Kamera: 
João Pedro Rodrigues
João Rui Guerra da Mata
Schnitt: 
Raphaël Lefèvre
João Pedro Rodrigues
João Rui Guerra da Mata
Ausstattung: 
João Rui Guerra da Mata

Produktion: 
Blackmaria, Epicentre Films, Le Fresnoy, Studio National des Arts
Weltvertrieb: 
Films Boutique
Format: 
HDCam
Farbe

Der Film statuiert an der Wirklichkeit ein Exempel: Das Vorgefundene birgt das Potenzial, alles zu sein, ist aber nichts ohne Benennung. Angelegt an dokumentarische Aufnahmen des Alltags auf Macao behaupten die Stimmen der Filmemacher im Off eine Krimi-Handlung: Candy ist verschwunden, nachdem ihr Freund erschossen wurde, der einer Geheimverschwörung von Gestaltwandlern auf der Spur war. Mit einem Mal sieht das Neujahrsfeuerwerk apokalyptisch aus, könnte Film noir auch ein Subgenre des Experimentalfilms sein. Die Regisseure haben ihr Werk «ein abstraktes B-Picture» genannt, kreisend um die Frage: Wer war zuerst da, das Kino-Bild oder das Drehbuch-Wort? Man vermeint, sie leise lachen zu hören.

JOÃO PEDRO RODRIGUES
Geboren 1966 in Lissabon. Studium an der Lissaboner Filmhochschule. 1998 realisiert er den zweiteiligen Dokumentarfilm ESTA É A MINHA CASA/VIAGEM À EXPO. Sein Spielfilmdebüt O FANTASMA (2000) wird mehrfach ausgezeichnet, es folgen ODETE (2005) und MORRER COMO UM HOMEM (Viennale 09).

JOÃO RUI GUERRA DA MATA
Geboren in Lourenço Marques, Mosambik. Mit João Pedro Rodrigues dreht er die Kurzfilme CHINA, CHINA (2007) und ALVORADA VERMELHA (Viennale 11). Mit O QUE ARDE CURA (2012) dreht er seinen ersten eigenen Langspielfilm.