IEC Long

V'15

IEC Long

João Pedro Rodrigues, João Rui Guerra da Mata
P, 2014
Kurzfilme, 32min, OmeU

© Viennale © Viennale

IEC Long

João Pedro Rodrigues, João Rui Guerra da Mata
P, 2014
Kurzfilme, 32min, OmeU

Mit: 
Uncle Kan
Casper
Nicolino
Daniel
Warick
Wells
Drehbuch: 
João Pedro Rodrigues
João Rui Guerra da Mata
Ton: 
Nuno Carvalho
Carlos Conceição
Elsa Ferreira
Kamera: 
João Pedro Rodrigues
João Rui Guerra da Mata
Schnitt: 
Tomás Baltazar
João Pedro Rodrigues
João Rui Guerra da Mata

Produktion: 
Blackmaria
Weltvertrieb: 
AGENCIA – Portuguese Short Film Agency
Format: 
DCP
Farbe

Eine persönliche Reise von der Gegenwart Chinas in die koloniale Vergangenheit Portugals und retour. Ein materiales und intellektuelles Feuerwerk, eine verspielte Geschichte gefährlicher Kinderarbeit, eine Geistergeschichte: Für ihren vielgestaltigen Essay kehrten die Filmemacher zurück in die titelgebende Böllerfabrik-Ruine, die schon ein Ort ihres Langfilms THE LAST TIME I SAW MACAO war, welcher wiederum aus erinnerten und imaginären Orten Macaos gespeist wurde. Wer dabei an Chris Marker denkt, liegt nicht falsch. Erinnerungen werden Fiktionen werden Erinnerungen.

Mit LA FIÈVRE

João Pedro Rodrigues, João Rui Guerra da Mata
João Pedro Rodrigues (geb. 1966 in Lissabon) dreht 1998 den Dokumentarfilm ESTA É A MINHA CASA/VIAGEM À EXPO. Sein Spielfilmdebüt O FANTASMA (2000) wird mehrfach ausgezeichnet, es folgen ODETE (2005), MORRER COMO UM HOMEM (Viennale 09) und A ÚLTIMA VEZ QUE VI MACAU (Viennale 2012, mit João Rui Guerra da Mata). João Rui Guerra da Mata (geb. in Lourenço Marques, Mosambik) dreht mit João Pedro Rodrigues die Kurzfilme CHINA, CHINA (2007) und ALVORADA VERMELHA (Viennale 11). Mit O QUE ARDE CURA realisiert er 2012 seinen ersten eigenen Langspielfilm.