FAH TALAI JONE

V'01

FAH TALAI JONE

Tears of the Black Tiger

Wisit Sasanatieng
Thailand, 2000
Spielfilme, 114min, OmeU

FAH TALAI JONE

Wisit Sasanatieng
Thailand, 2000
Spielfilme, 114min, OmeU

Mit: 
Chartchai Ngamsan
Seua Dum/Schwarzer Tiger
Stella Malucchi
Rumpoey
Supakorn Kitsuwon
Mahesuan
Arawat Ruangvuth
Kumjorn
Sombati Medhanee
Fai
Pairoj Jaisingha
Phya Prasit
Drehbuch: 
Wisit Sasnatieng
Ton: 
Amornbhong Metakunavudh
Kamera: 
Nattawut Kittikhun
Schnitt: 
Dusanee Puinongpho
Musik: 
Amornbhong Metakunavudh
Ausstattung: 
Akradech Kaew Kotr
Rutchanon
Kostüm: 
Chaiwichit Somoboon

Produktion: 
Film Bangkok 622 Emporium Tower, 16/F 1-2 Sukhumvit Road Klongton, Klongtoey Bangkok 10110, Thailand T 2 2623 50 12 filmbangkok@mail.com
Weltvertrieb: 
Fortissimo Film Sales Cruqiusweg 40 1019 AT Amsterdam, Niederlande T 20 627 32 15, info@fortissimo.nl
Verleih in Österreich: 
Polyfilm Verleih Margaretenstraße 78, 1050 Wien T 1 581 39 00 20, polyfilm@polyfilm.at
Format: 
35 mm
Farbe
35 mm/1:1,66/Farbe

Der Originaltitel Fah talai jone bedeutet ungefähr «Der Himmel bestraft den Übeltäter» (Douglas Sirk lässt grüßen). Der Film handelt von der Liebe zwischen dem Banditen Seua Dum, der sich Schwarzer Tiger nennt, und der aus gutem Haus stammenden Rumpoey. Ihre Romanze steht unter keinem guten Stern. Die beiden kennen einander seit ihrer Kindheit, aber Rumpoeys Vater zwingt sie, den Polizeioffizier Kumjorn zu heiraten, dessen Aufgabe es ist, die Bande aus dem Verkehr zu ziehen, der Dum angehört. Der Schwarze Tiger hat Kumjorn einmal das Leben gerettet, aber als der Tag der Hochzeit näher kommt, stellt sich die Frage, ob dieser Manns genug sein wird, Dum diesen Gefallen zurückzuerstatten. Kein melodramatisches Klischee bleibt ungenutzt; dazu kommt eine visuelle Ebene mit der Atmosphäre eines Selznick-Westerns. Die schiere Kraft der Bilder und der kühn stilisierte Einsatz der Farben und, in manchen Szenen, der gemalten Hintergründe machen den Film zu einem magischen Ereignis. (Tony Rayns) Ich habe so viele alte Filme angeschaut wie möglich. Viele Leute sprechen heute mit Verachtung über diese Filme, aber ich war völlig begeistert von dem, was ich fand. Ich dachte, es müsste möglich sein, die stilistischen Elemente aus der damaligen Zeit zu verwenden und sie mit modernem Tempo und heutiger Filmsprache zu verbinden. (Wisit Sasanatieng)