BAREFOOT IN THE PARK

V' 07

BAREFOOT IN THE PARK

Gene Saks
USA, 1967
106min, OF

BAREFOOT IN THE PARK

Gene Saks
USA, 1967
, 106min, OF

Mit: 
Robert Redford
Paul Bratter
Jane Fonda
Corie Bratter
Charles Boyer
Victor Velasco
Mildred Natwick
Ethel Banks
Herb Edelman
Harry Pepper
Mabel Albertson
Harriet
Drehbuch: 
Neil Simon
Ton: 
Charles Grenzbach
Harold Lewis
Kamera: 
Joseph LaShelle
Schnitt: 
William Lyon
Musik: 
Neal Hefti
Ausstattung: 
Robert Benton
Arthur Krams
Kostüm: 
Edith Head

Produktion: 
Paramount Pictures
Weltvertrieb: 
Hollywood Classics Linton House, 39/51 Highgate Road London NW5 1RS, Großbritannien T 207 424 7280 emese@hollywoodclassics.com
Format: 
35 mm
Farbe
Kopie zur Verfügung gestellt von Paramount Pictures

Der junge und gewissenhafte Paul Bratter arbeitet als Anwalt in New York. Doch durch die Heirat mit Corie findet sein geordnetes Leben ein jähes Ende, denn die Braut findet an Dingen Freude, die Paul so gar nicht zu seinen Prinzipien zählt, allem voran Spaß und Vergnügen. Nach stürmischen Flitterwochen im Hotelzimmer beginnt das richtige Eheleben, und das frischgebackene Ehepaar zieht in seine Wohnung im Greenwich Village. Eigentlich stünde ihrem Eheglück nichts im Wege, wenn da nicht gewisse Probleme wären, wie der im Haus fehlende Aufzug, Cories plötzlich wieder jung werdende Mutter Ethel und der extravagante Nachbar Victor. Die Bratters reagieren, ihren unterschiedlichen Charakteren entsprechend, verschieden auf die chaotischen Verhältnisse, und ihre gerade begonnene Ehe wird auf eine harte Probe gestellt: Nach einem Krach läuft Paul barfuß in den Washington Square Park. Die erfolgreiche Broadway-Komödie von Erfolgsautor Neil Simon fand 1967 ihren Weg auf die Leinwand: Gene Saks wählte den Stoff für sein Regiedebüt und hatte damit gleich einen Kassenschlager, der Mildred Natwick gar eine Oscar-Nominierung als Beste Nebendarstellerin einbrachte. Saks blieb seinem Autor Simon daraufhin treu und nahm dessen Stück «Ein seltsames Paar» als Vorlage für seinen nächsten Film - und schuf gleich noch einen weiteren Klassiker. Dass Barefoot in the Park vorwiegend in einem Apartment spielt, ließ Saks nicht gerade viele inszenatorische Freiheiten. Und doch schafft er es - auch dank der guten Vorlage -, das turbulente Geschehen immer in Schwung zu halten. (Frank Ehrlacher)