SICHTBARE UND DAS UNSICHTBARE

V'07

DAS SICHTBARE UND DAS UNSICHTBARE

VISIBLE AND THE INVISIBLE, THE

Rudolf Thome
D, 2007
Spielfilme, 118min, OmeU

DAS SICHTBARE UND DAS UNSICHTBARE

Rudolf Thome
D, 2007
Spielfilme, 118min, OmeU

Mit: 
Hannelore Elsner
Maria Döbereiner
Guntram Brattia
Marquard von Polheim
Rufus Beck
Leo Barnstein
Hansa Czypionka
Gregor
Oliver Elias
Pedro
Anna Kubin
Lucia
Anne Lebinsky
Elenore
Rebecca Rudolph
Sonja
Stefanie Roße
Angela «Angie» Angler
Katia Tchemberdji
Katharina Simonesco
Drehbuch: 
Rudolf Thome
Ton: 
Christian Wersuhn
Kamera: 
Fred Kelemen
Schnitt: 
Dörte Völz Mammarella
Musik: 
Wolfgang Böhmer
Ausstattung: 
Susanna Cardelli
Kostüm: 
Katrin Berthold

Produktion: 
Fidicinstraße 14d 10965 Berlin, Deutschland T 30 69 50 90 71 info@moana.de
Weltvertrieb: 
Kinowelt International GmbH Karl-Tauchnitz-Straße 10 04107 Leipzig, Deutschland T 341 35596 410 sziannis@kinowelt.de
Format: 
35 mm
Farbe

Der Maler Marquard von Pohlheim und die Malerin Maria Döbereiner sind Lebensgefährten und wohnen zusammen. Marquard bekommt einen wichtigen und ansehnlich dotierten Preis überreicht, und von diesem Zeitpunkt an scheint seine Kreativität zu versiegen, obwohl er es nicht gleich merkt. Indessen malt Maria eine Serie von zehn Pferdebildern, die sehr gut verkauft werden. Marquard besucht abwechselnd seinen Freund Gregor, einen Philosophen und Pferdezüchter, schläft mit der engelhaften Angie, besucht ein paar Mal seine Tochter Lucia. In einem Café kommt es zu einer sehr indirekten, zarten Liebeserklärung zwischen Vater und Tochter. Die beiden unternehmen eine kleine gemeinsame Reise und bleiben ein paar Nächte in einem Hotel am Meer. Maria weiß, dass ihre Liebe zu Ende ist. Sie hört plötzlich auf, Pferdebilder zu malen, und stürzt sich ekstatisch in ein neues Gemälde, das später den Titel «Das Sichtbare und das Unsichtbare» tragen wird. Und sie kehrt zurück zu ihrer früheren Liebe: Gregor. (Susanna Cardelli) Wenn ich vorher manchmal daran gedacht habe, mit 25 Spielfilmen könnte ich auch aufhören mit dem Filmemachen und mich als Rentner auf meinen Bauernhof zurückziehen, sind diese Gedanken nach nur zwei Szenen wie weggeblasen. (...) Heute haben wir wieder Zeit gehabt, Muster zu sehen. Unglaubliche Bilder, die sich ins Bewusstsein regelrecht einbrennen! Fred Kelemen macht aus jeder der Mini-Szenen des Drehbuchs immer wieder optische Dramen. (Rudolf Thome, Sommer 2006)