I Called Him Morgan

V'16

I Called Him Morgan

Kasper Collin
S/USA, 2016
Dokumentarfilme, 92min, OF

© Kasper Collin Produktion AB / Courtesy of the Afro-American Newspaper Archives and Research Center © Ben van Meerendonk / International Institute for Social History. Courtesy of Kasper Collin Produktion AB Francis Wolff © Mosaic Images LLC. Courtesy of Kasper Collin Produktion AB

I Called Him Morgan

Kasper Collin
S/USA, 2016
Dokumentarfilme, 92min, OF

Drehbuch: 
Kasper Collin
Kamera: 
Erik Vallsten
Bradford Young
Schnitt: 
Kasper Collin
Eva Hillström
Dino Jonsäter
Hanna Lejonqvist

Produktion: 
Kasper Collin, Sverige Television, Film Väst, NRK, Passion Pictures, Sphinx Productions
Weltvertrieb: 
Submarine Entertainment
Format: 
DCP
Farbe und Schwarz/Weiß

Die Geschichte von Lee Morgan, Jazz-Wunderkind, Komponist und einer der bestverkauften Künstler des Blue Note Labels, und Helen Morgan, der Frau, die ihn liebte – und den 33-jährigen Trompeter 1972 in einem Club in New York erschoss. Aus Archivfilmen, neuen und alten Interviews (u.a. ein Audiotape mit Helen Morgan aus dem Jahr 1996) und einer Fülle von Fotografien, die im Umkreis der Sessions entstanden und die damalige Zeit plastisch werden lassen, rekonstruiert Collin ein dramatisches Leben. Nach MY NAME IS ALBERT AYLER über den stilbildenden Avantgarde-Saxophonisten und Wegbereiter des Free-Jazz nun Collins zweiter Ausflug in die Welt des Jazz, diesmal: Hard Bop.

Kasper Collin
Geboren 1972 in Floda, Schweden. Studiert Culture and Film Studies an der Universität Göteborg. Er gründet eine Produktionsfirma, 2006 inszeniert er seinen ersten Langfilm MY NAME IS ALBERT AYLER, ein Porträt über den Avantgarde-Jazzmusiker. I CALLED HIM MORGAN ist seine zweite Regiearbeit.