Karim Aïnouz

Regisseur von
A VIDA INVISÍVEL DE EURIDICE GUSMAO

Geboren 1966 in Fortaleza, Brasilien, ist ein brasilianischer Filmregisseur und bildender Künstler. Aïnouz' Debütfilm MADAME SATÃ wurde 2002 bei den Filmfestspielen in Cannes in der Schiene "Un Certain Regard" uraufgeführt. Seine folgenden Filme wurden auch auf zahlreichen internationalen Filmfestivals gezeigt und mit mehreren Preisen ausgezeichnet (z. B. Beste Regie bei den Internationalen Filmfestspielen in Rio De Janeiro, Amnesty International Film Prize bei der Berlinale). Sein neuester Film A VIDA INVISÍVEL DE EURIDICE GUSMAO gewann den "Un Certain Regard Award" bei den Filmfestspielen in Cannes. Karim Aïnouz arbeitet auch als bildender Künstler und hat mit dem Künstler Olafur Eliasson an der Videoinstallation YOUR EMPATHIC CITY für das Videobrasil Festival gearbeitet. Seine Installationen wurden in zahlreichen Museen ausgestellt,  darunter im Whitney Museum of American Art Biennial, auf der São Paulo Biennale und beim Videobrasil Festival. Karim Aïnouz war Jury-Mitglied bei den Filmfestspielen von Cannes (Cinéfondation und Kurzfilmwettbewerb) und Jurypräsident beim Rio de Janeiro Film Festival. Seit 2017 ist er auch Mitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences.
Filme (Auswahl): SEAMS (1993, short), PAIXAO NACIONAL (1996, short), MADAME SATÃ (2002), O ABISMO PRATEADO (2011), PRAIA DO FUTURO (2014), ZENTRALFLUGHAFEN THF (2018), O SOL NA CABEÇA (2018)

 

 

 

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