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Das Festival wird am Donnerstag, 19. Oktober mit dem ungarischen Film MAGYARÁZAT MINDENRE (EXPLANATION FOR EVERYTHING) von Gábor Reisz eröffnet.
Darin wächst sich im Budapest von heute eine nicht bestandene Geschichtsprüfung zum Abitur zu einer veritablen Gesellschaftskrise aus, weil ein vermeintlich "linker" Lehrer in Verdacht gerät, einen "patriotisch" gesinnten Abiturienten diskriminiert zu haben. (…)
Ein herausragendes Porträt der falschen Wahrnehmungen und übertriebenen Empfindlichkeiten in der Mitte Europas.
"Der Blick über unsere nächsten Grenzen kann uns unsere eigene Gesellschaft spiegeln", so Viennale Direktorin Eva Sangiorgi. "Wir eröffnen die 61. Viennale mit einem Film, der politisch und humanistisch, hart und poetisch ist. Ein Film über unsere Zeit, ihre jungen Menschen, die sozialen Beziehungen sowie die Ideale und Hoffnungen, die wir für die Zukunft hegen. Ein Film, der uns alle betrifft."
In Anwesenheit von Schauspielerin Lilla Kizlinger und Produzentin Júlia Berkes
MAGYARÁZAT MINDENRE wird am 19. Oktober nicht nur im Rahmen der Eröffnungsgala im Gartenbaukino vorgeführt, sondern zusätzlich im Stadtkino im Künstlerhaus, im Metro Kinokulturhaus und in der Urania.
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