NEWS ABST PRESSE ABST AKKREDITIERUNG

 

Freitag, 1. Oktober 2021


ZEHN JAHRE ERSTE BANK MEHRWERT-FILMPREIS BEI DER VIENNALE

Die Viennale und ihr langjähriger Hauptsponsor Erste Bank freuen sich, bei der diesjährigen 59. Ausgabe des Festivals gemeinsam ein schönes Jubiläum begehen zu können. Der von der Erste Bank initiierte und gestiftete MehrWERT-Filmpreis wurde bei der Abschlussgala des Wiener Filmfestivals im Jahr 2011 zum ersten Mal verliehen und ist bisher zehn Mal vergeben worden.

Das Augenmerk wird beim MehrWERT-Filmpreis auf Wertschätzung und Unterstützung des österreichischen Films gelegt: die Preisträger*innen werden unter den bei der Viennale präsentierten österreichischen Produktionen bzw. Filmen österreichischer Filmemacher*innen von einer unabhängigen Jury ausgewählt. Zahlreiche heimische Künstler*innen haben die begehrte Auszeichnung bereits entgegengenommen, darunter auch Größen des österreichischen Filmschaffens wie Sudabeh Mortezai, Gustav Deutsch, Tizza Covi & Rainer Frimmel oder Friedl vom Gröller.

„Wir versuchen in unseren Partnerschaften, in diesem Fall mit der Viennale, Dinge zu ermöglichen, die zusätzlich sind, also einen Mehrwert schaffen, und mit dem MehrWERT-Filmpreis haben wir unsere Förderung auch auf die Filmschaffenden ausgedehnt“, so Ruth Goubran, Head of Community Affairs & Sponsoring der Erste Bank (links im Bild mit Pavel Cuzuioc, einem der Gewinner*innen des vergangenen Jahres). „Da die Viennale ihren Schwerpunkt im internationalen Filmgeschehen setzt, ist ein Preis, der die österreichische Szene würdigt, eine schöne Anerkennung für die österreichische Szene und damit auch ein Mehrwert für die Ausrichtung der Viennale."

„Für die Viennale entstehen durch die vielfältigen Kooperationen, die sich im Rahmen des MehrWERT-Filmpreises ergeben, Synergien, die unsere Arbeit das ganze Jahr über befruchten“, freut sich Viennale Direktorin Eva Sangiorgi (links im Bild mit Preisträgerin Friedl vom Gröller) über die Zusammenarbeit. „Die nationale Filmszene ist vielfältig und lebendig. Sie reicht von den Autor*innen, die an die große Tradition des experimentellen Kinos anknüpfen, für die Österreich ein Bezugspunkt ist, bis hin zu jenen, die mit der formalen Erforschung des zeitgenössischen Kinos in einen Dialog treten - zwischen universellen Themen und persönlichen Ansätzen. Das Autor*innenkino in unserer Zeit der Beschleunigung und Zerstreuung ist dankbar für die Unterstützung durch Initiativen, die sich darauf konzentrieren, mit dem Publikum in Kontakt zu treten, Grenzen zu überwinden und qualitativ hochwertigen Film zu begleiten. Damit sich das Kino und damit die Schönheit vermehren und verbreiten kann.“

Neu und besonders attraktiv war von Beginn an die Gestaltung des Erste Bank MehrWERT-Filmpreises: er ermöglicht einen Aufenthalt der Preisträger*innen in New York verbunden mit einer Präsentation ihrer Arbeiten in den renommierten Anthology Film Archives. Filme wie Ruth Kaaserers GWENDOLYN oder Gustav Deutschs SHIRLEY - VISIONS OF REALITY starteten nicht zuletzt von New York aus in eine vielbeachtete internationale Laufbahn – ein grenzüberschreitender Dialog, den die Viennale für äußerst wichtig hält. Und den vor allem auch die ausgezeichneten Filmemacher*innen zu schätzen wissen: „Der MehrWERT-Filmpreis hat uns nicht nur die Möglichkeit geboten, unsere Filme mit einem New Yorker Publikum zu teilen“, so die zweifachen Gewinner*innen Tizza Covi & Rainer Frimmel, „er hat uns auch eine sorgenfreie und äußerst produktive Zeit geschenkt, die uns als Filmemacher*innen nachhaltig beeinflusst und inspiriert hat."


Anlässlich dieses Jubiläums werden alle Preisträgerfilme des Erste Bank MehrWERT-Filmpreises im Kino VoD Club – dem Kino für zu Hause – zum Streamen zur Verfügung stehen (www.vodclub.online). Die Filme sind mit Beginn der Viennale am 21. Oktober für vier Wochen online.

Der Erste Bank MehrWERT-Filmpreis: Preisträgerinnen und Preisträger

2011: Gerald Igor Hauzenberger für DER PROZESS
Kurzfilmpreis an Kurdwin Ayub und Johann Lurf

2012: Tizza Covi und Rainer Frimmel für DER GLANZ DES TAGES
Kurzfilmpreis an Kurdwin Ayub

2013: Gustav Deutsch für SHIRLEY - VISIONS OF REALITY
Juri Rechinsky für SICKFUCKPEOPLE

2014: Sudabeh Mortezai für MACONDO
Gerhard Treml und Leo Calice für EDEN'S EDGE

2015: Jakob Brossmann für LAMPEDUSA IM WINTER
Claudia Larcher für SELF

2016: Tizza Covi und Rainer Frimmel für MISTER UNIVERSO
Katharina Copony für MOGHEN PARIS – UND SIE ZIEHEN MIT

2017: Ruth Kaaserer für GWENDOLYN

2018: Wolfgang Fischer für STYX
Sara Fattahi für CHAOS

2019: Elsa Kremser und Levin Peter für SPACE DOGS
Friedl vom Gröller für L'AVENIR? DE F.V.G.?

2020: Georg Tiller und Maéva Ranaïvojaona für ZAHO ZAY
Pavel Cuzuioc für BITTE WARTEN

Mit besten Grüßen,
Viennale Press Department

Tel. +43 (0)1 526 59 47
Fredi Themel DW 30
Carla Lehner DW 38
Sandrino Weghofer (Akkreditierungen) DW 20
E-Mail:
press@viennale.at

 

Facebook Instagram Twitter Youtube

VIENNALE – Siebensterngasse 2, 1070 Wien, Austria
www.viennale.at  – office@viennale.at

We sent out this message to all press release-subscribers.
If you no longer wish to receive these emails, simply send an email with "unsubscribe" to press@viennale.at

© 2021 Viennale. All rights reserved.