Special: Cinq Fois Godard

Jean-Luc Godard gesehen von fünf FilmemacherInnen

Beim Festival in Cannes hat Jean-Luc Godard sein neues Werk ADIEU AU LANGAGE (3D) vorgestellt und mit seinem Erfindergeist und seiner Experimentierfreudigkeit die Filmwelt einmal mehr überrascht. Während das US-amerikanische Spektakelkino dabei ist, sich von der 3D-Technologie wieder zu verabschieden, zerlegt Godard das hybride Genre in seine räumlichen und akustischen Bestandteile und baut daraus eine eigene kinematografische Welt, einen Godard-Raum. Die Viennale nimmt die österreichische Premiere von ADIEU AU LANGAGE (3D) zum Anlass, ihm ein kleines Programm zu widmen. Fünf französische Filmemacherinnen und Filmemacher – Olivier Assayas, Pascale Ferran, Jean-Pierre Gorin, Luc Moullet und Agnès Varda – haben an dieser Hommage mitgewirkt und je einen für sie besonderen Film ausgewählt. A happy few.