ALS UNSERE LIEDER NOCH WILD & GEFÄHRLICH WAREN

V'05

ALS UNSERE LIEDER NOCH WILD & GEFÄHRLICH WAREN

DAYS OUR SONGS WERE WILD & DANGEROUS, THE

Herbert Schwarze
D, 2005
Kurzfilme, 7min, OmeU

ALS UNSERE LIEDER NOCH WILD & GEFÄHRLICH WAREN

Herbert Schwarze
D, 2005
Kurzfilme, 7min, OmeU

Mit: 
Realisation
Herbert Schwarze
Kamera: 
Herbert Schwarze
Schnitt: 
Herbert Schwarze
Produktion: 
Herbert Schwarze
Weltvertrieb: 
Herbert Schwarze, Okerstr. 37, 12049 Berlin, Deutschland, T 30 62 72 27 72, herbert.schwarze@gmx.de
Format: 
Video (Betacam SP)
Farbe

«Nach einer wahren Geschichte, nicht meiner!», steht am Beginn von Herbert Schwarzes besonderer Form der Zeitreise. 1968 bildet Heintjes (nieder)schmetterndes «Mama» den Auftakt für eine Zugfahrt durch eine Bewusstseins-Landschaft. Dass man aber nicht weiß, wohin die Reise gehen wird (bzw. 1968 noch nicht wissen konnte), ist bald ersichtlich. Im Abteil schlafende Passagiere kollidieren auf der Bildebene mit aufeinanderprallenden Lokomotiven, während die Bilder einer Zugreise mit eingeblendeten Textzeilen des Schlagers von Günter Anders unterlegt im Nirgendwo enden. Am Ende: Hysterie und Präzision, 2005. Wird als Vorfilm gezeigt von Who Killed Cock Robin?