Spielplan Festival

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DUNCAN  JONES
GB  2008

Drehbuch Duncan Jones, Nathan Parker

Kamera Gary Shaw

Schnitt Nicolas Gaster

Ton Ricky Butt, Claire Mahoney, Jason Swanscott

Musik Clint Mansell

Ausstattung Tony Noble

Kostüm Jane Petrie

Darsteller
Sam Rockwell (Sam Bell), Matt Berry (Overmeyers), Robin Chalk (Sam), Dominique McElligott (Tess Bell), Kevin Spacey (Computerstimme)

Produktion
Liberty Films
Lunar Industries, Xingu Films

Weltvertrieb
Independent Film Company
32 Tavistock Street
London WC2E 7PB, Großbritannien
T +44 20 72 57 87 34
mail@independentfilmcompany.com

Verleih in Österreich
Polyfilm Verleih
Margaretenstraße 78
1050 Wien
T 1 581 39 00 20
polyfilm@polyfilm.at


35mm/1:2,35/Farbe
OF
97  Minuten

Spielfilme


MOON

  
TELL A FRIEND


Der Astronaut Sam Bell, seit drei Jahren Angestellter der Firma Lunar, steht kurz vor dem Ende seines Vertrages. Über drei Jahre lang war der Mond sein Arbeitsplatz und sein Zuhause. Hier war er völlig alleine mit dem Abbau von Helium 3 beschäftigt, ein kostbares Gas, das die Energiekrise auf der Erde beenden könnte.
Die Einsamkeit hat ihm Zeit gegeben, über sich selbst nachzudenken und sich Gedanken über seine Fehler in der Vergangenheit zu machen. Seinen Job führt er die letzten verbleibenden zwei Wochen nur noch mechanisch aus und verbringt die meiste Zeit lieber damit, sich auf seine bevorstehende Rückkehr zur Erde, seine Frau Tess, ihre gemeinsame dreijährige Tochter zu freuen. Doch kurz vor seiner Abreise beginnt Sam seltsame Dinge zu sehen und zu hören: Als auch noch eine Routinekontrolle fürchterlich schief geht, entdeckt er, dass sein Arbeitgeber ganz eigene Vorstellungen von seinem Verbleib hat. Bevor er zur Erde zurückkehren kann, muss Sam sich eingestehen, dass das Leben, das er gelebt hat, nicht sein eigenes ist.
Regisseur Duncan Jones hat einem brillanten Sam Rockwell die Rolle auf den Leib geschrieben, den suggestiven Soundtrack steuerte Clint Mansell, bekannt für seine Kompositionen für Darren Aronofsky, bei. Herausgekommen ist ein optisch beeindruckendes und klaustrophobisch beklemmendes Weltraumdrama, das sich die NASA zu einem Spezial-Screening einfliegen ließ. (Fantasy Film Fest)

Sobald man einen Computer mit einer Stimme in einen Film packt, werden die Leute sofort an HAL 9000 aus Stanley Kubricks 2001 denken. Moon ist tatsächlich eine Hommage an alle möglichen Science-Fiction-Filme und in diesem Detail natürlich ganz besonders an Kubrick. Aber es ergäbe überhaupt keinen Sinn, einen der Charaktere daraus einfach auf die gleiche Art nachzumachen. Dennoch habe ich bewusst mit dieser Parallele und den Erwartungen der Leute gespielt. (Duncan Jones)

DUNCAN  JONES
Geboren 1971 in Beckenham, Kent, Großbritannien. Wächst in Berlin, London, der Schweiz und in den USA auf. Dreht zunächst einige Werbefilme, bis er 2002 den Science-Fiction-Kurzfilm Whistle realisiert. Moon ist sein erster Langspielfilm, ein zweiter Science-Fictionfilm mit dem Titel Mute ist in Vorbereitung.

26.10.200923:00Gartenbaukino

27.10.200921:00Metro




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