AMIR
NADERI
Japan
2011
Drehbuch Amir Naderi, Abou Farman, Aoyama Shinji, Tazawa Yuichi
Kamera Hashimoto Keiji
Schnitt Amir Naderi
Ton Ogawa Takeshi
Ausstattung Isomi Toshihiro
Kostüm Baba Kyoko
Darsteller Nishijima Hidetoshi (Shuji), Tokiwa Takako (Yoko), Sasano Takashi (Hiroshi), Sugata Shun (Masaki), Denden (Takagaki), Suzuki Takuji (Nakamichi) Produktion Tokyo Story
Bitters End
 Weltvertrieb The Match Factory
 Verleih in Österreich Stadtkino Filmverleih
 Kontaktregister
Farbe OmeU 132
Minuten Spielfilme
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Cut, so Naderi, sei sein Dank und seine Hommage an das japanische Kino. An dessen große Vertreter wie Mizoguchi, Ozu, Kurosawa oder Oshima. Die Hauptfigur des Films ist ein junger japanischer Regisseur, der völlig dem Kino verfallen und gegen alle gesellschaftliche Konvention nur seiner Leidenschaft verpflichtet ist. Der Zusammenbruch kommt mit der Nachricht vom gewaltsamen Tod seines Bruders. Dieser hatte als Schuldeneintreiber und Kredithai die Filme des Bruders finanziert, der ganz und gar verloren in seinem Kino und seiner Leidenschaft lebte. Als sich die Yakuza-Gang tödlich an ihrem Mitglied rächt, steht die fragile Kinowelt des jungen Mannes ein für alle Mal in Frage. AMIR
NADERI Geboren 1946 in Abadan, Iran. Beginnt seine Karriere als Fotograf, bevor er sich in den 70er Jahren dem Film zuwendet und Teil des Neuen Iranischen Kinos wird. 1971 dreht er mit Goodbye Friend seinen ersten Langspielfilm, internationale Aufmerksamkeit erlangt er in den 80er Jahren mit Filmen wie The Runner (1985) und Water, Wind, Dust (1989). Nachdem einige seiner Filme zensuriert werden, zieht er nach New York. Weitere Filme (Auswahl): Marathon (2002), Sound Barrier (2005). |