V’17: OCTOBER 19 – NOVEMBER 2, 2017

Sühnhaus (dF)

V' 16

Sühnhaus (dF)

Maya McKechneay
A, 2016
Dokumentarfilme, 95min, dF

© Viennale © Viennale © Viennale

Sühnhaus (dF)

Maya McKechneay
A, 2016
Dokumentarfilme, 95min, dF

Mitwirkende: 
Dramaturgie
Oliver Neumann
Sound Design
Stefan Rosensprung
Animation
Michaela Mandel
Drehbuch: 
Maya McKechneay
Ton: 
Stefan Rosensprung
Claus Benischke-Lang
David Almeida Ribeiro
Norbert Bichler
Kamera: 
Martin Putz
Schnitt: 
Oliver Neumann

Produktion: 
Freibeuter Film
Weltvertrieb: 
Freibeuter Film
Verleih in Österreich: 
Filmladen
Format: 
DCP
Farbe

Ausgehend vom Brand des Wiener Ringtheaters 1881, bei dem knapp vierhundert Menschen zu Tode kamen, geht Maya McKechneay der Historie des Grundstücks an dieser «glücklosen» Adresse von 1848 bis heute nach und erzählt seine Biografie als Chronotopos österreichischer Geschichte. Dabei löst sie mit sicherem Gespür für Bruchlinien aus Details große Fragen, wie die Konsequenzen von Machtpolitik für Individuen oder die Auswirkung von offiziellem Erinnern und Vergessen auf die kollektive Identität. Ein tiefschürfender, spannungsvoller und stilsicherer Essay über individuelle und politische «Geisteshaltungen», damals wie heute.

In Anwesenheit von Maya McKechneay und Mitgliedern des Teams.

Mit DONALD JUDD AND I

Maya McKechneay
Geboren 1974 in München, studiert in Wien Germanistik und Filmtheorie. Ab 1999 schreibt sie hauptberuflich Filmkritiken, u.a. für den «Falter» und ORF.at. Sie hält zudem Vorträge und arbeitet als Filmvermittlerin. SÜHNHAUS ist ihr erster Langfilm als Regisseurin.

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